Hotel Christel   

Relaxen ● Seminare


Unsere Geschichte


Im Jahre 1282 beginnt der Name "Hagebuchedal" erstmals Erwähnung zu finden, der in seiner heutigen Schreibweise als "Heimbuchenthal" bekannt ist und als führender Fremdenverkehrsort im bayerischen Spessart gilt. Der Werdegang der kleinen Gemeinde im oberen Elsavatal, vom armen Dörflein zur modernen Kommune mit florierenden Handels-, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben, liest sich wie eine Erfolgsstory der ganz speziellen Art. Ein besonderes Beispiel in Sachen Gastronomie ist dabei das Hotel Christel, dessen eigene Geschichte Mitte 1963 beginnt und sich in inzwischen 40 Jahren zu einem hervorragenden funktionierenden Familienunternehmen gemausert hat.  

Der Einstieg in eine neue Zeit

Mit der Umsetzung eines Bauvorhabens am oberen Ortseingang von Heimbuchenthal erfüllen sich Fritz und Lina Spieler (die Großeltern der heutigen Eigentümer) den Wunschtraum ihres Sohnes Otto nach Selbstständigkeit. Nachdem die Ortschaft nach dem 2. Weltkrieg die Weiche neu stellt und sich im Bereich Fremdenverkehr orientiert, beginnen fleißige und geschäftsorientierte Bürger der Spessartgemeinde ihr Auskommen in dieser stetig anwachsende Branche zu suchen. So entstehen im Laufe der kommenden Jahre neue Gasthäuser, Pensionen und Hotels, die einen bislang ungewohnten Komfort und Dienstleistungsservice in der Region bieten. Auch die Spielers besteigen rechtzeitig den Zug in Richtung erfolgreiche Zukunft!     

Ein Name wird zum Aushängeschild 

Am 1. Juni 1963 ist es endlich so weit. Der neue Pensionsbetrieb, erdacht vom Mespelbrunner Planungsbüro Nebel, wird durch den damaligen Bürgermeister Bohn offiziell eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Das Haus bietet schon zu dieser Zeit 17 Zimmer mit insgesamt 28 Betten. Auf der Suche nach dem geeigneten Objektnamen fällt die Entscheidung zu Gunsten der Tochter des Hauses Christel Spieler. Ihr Vorname wird fortan Namensgeber bleiben und sich trotz kommender Erweiterungen und Neuerungen beständig halten. Sohn Otto und Ehefrau Hiltrud bilden ab der ersten Stunde das feste Fundament für ein aufblühendes Dienstleistungsunternehmen, das sich stetig allen kommenden Herausforderungen stellt. Bereits fünf Jahre nach der Eröffnung vergrößert sich das Haus Christel erstmals.   

 

Marktgerechte Orientierung 

Nachdem die zahlreichen Gäste in der Pension ihr ideales Urlaubsdomizil finden, gehen die Betreiber einen weiteren Schritt voran und binden ab 1968 einen eigenen Restaurantbereich mit ein, gemäß dem Motto: "Wo man(n und Frau) sich gut aufgehoben fühlt, dort sollte auch der Hunger gestillt werden. "Durch den großen Zuspruch des Lokals wird Anfang 1970 ein erster Koch angestellt und aus der bisherigen Pension Hotel Christel wird das Hotel-Restaurant Christel. Im gleichen Jahr stocken Otto und Hiltrud Spieler auf nunmehr 40 Zimmer mit insgesamt 80 Betten auf und passen sich recht schnell der anwachsenden Tourismuswelle im Spessart an. 1975 kommen nachmals zehn weitere Betten dazu, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.     

 

Mit wachen Augen geht der Familienbetrieb 1995 in die nächste Runde      

und offeriert einem erweiterten Gästekreis noch umgangreiche Leistungsangebote. Gut durchdacht, wächst das gastronomische Unternehmen um einen großzügigen Schulungstrakt für Seminare und Kurse sowie um einen eigenen modernen Wellnessbereich für gesundheitsbezogene und Entspannung suchende Hausgäste. Die Hotelkapazität erhöht sich auf 100 Betten, die sich in Komfort betonten zimmern befinden. Die Krönung der momentanen Baumaßnahmen und Erweiterungen ist der liebevoll eingerichtete Wintergarten, der mit 120 Quadratmeter Fläche rund 80 Personen ausreichend Platz und eine herrliche Aussicht spendiert.

    

Die nächste Generation 

Mit Sohn Frank (Jahrgang 1967) haben die Eheleute Otto und Hiltrud Spieler einen weiteren Joker im Ärmel, denn der Enkel der Pensionsgründer Fritz und Lina Spieler interessiert sich schon in jungen Jahren für die Gastronomie und entscheidet sich bei der Wahl des zukünftigen Berufes für seinen persönlichen Favoriten - Koch. Die Lehr- und Gesellenjahre führen den jungen Heimbuchenthaler in renommierte Häuser, zu denen auch die bekannten Restaurants "Zum Schwanen" in Kahl am Main oder "Zur Traube" in Tonbach (Schwarzwald) zählen. Die Teilnahme an einer bayerischen Meisterschaft beschert  dem Jungkoch eine Auszeichnung und selbst in der lukullischen Hochburg, der Schweiz, sammelt Frank Spieler wichtige Erfahrungen, die ihm bei seiner Rückkehr in die Heimat im Jahre 1990 zugute kommen. Frank Spieler übernimmt ab 1996 die Geschicke der Eltern, die aber weiterhin dem Sohn hilfreich zur Seite stehen. In dieser Zeit lernt der Jungunternehmer auch seine späterer Frau Nina kennen, die für ein ortsansässiges Raumausstattungsgeschäft im Hotel Christel dekoriert und "ganz nebenbei" dem Juniorchef näher kommt. Aus der glücklichen Beziehung sind inzwischen die beiden Kinder Leon (6) und Amelie (3) hervorgegangen. Ein harter Schicksalsschlag ereilt Familie Spieler im November 2001, als Vater Otto völlig unverhofft verstirbt und eine schmerzliche Lücke hinterlässt. Der beliebte Gastronom wird nur 62 Jahre alt. Mutter Hiltrud bleibt trotz des Verlustes ihrer Liebe zum Geschäft treu und unterstützt nach wie vor die Aktivitäten von Sohn Frank und Co. Das ist die beachtenswerte Stärke, die aus einer gesunden Familientradition erwächst.

 

50 Jahre Familientradition 

Heute, 50 Jahre nach der offiziellen Eröffnung, ist das Hotel Christel eines der größten, auf Gastlichkeit ausgelegten Häuser der Region und erfreut sich höchster Beliebtheit. Die herzliche Atmosphäre, das ausgewogene Preis-/Leistungsverhältnis, der freundliche Service, die zahlreichen Veranstaltungen wie z.B. Lieder-, Tanz- und Grillabende, die berühmt-berüchtigten Wein- und Schnapsproben, die urige Stammtischrunden, die durchgeführten Kutschfahrten für Hotelgäste, die auszurichtenden Feierlichkeiten jeder Art und die bekannt gute Küche mit regionalen und internationalen Besonderheiten sind Garanten für den Erfolg des Heimbuchenthaler Familienunternehmens, der seit vier Jahrzehnten ungebrochen anhält.

 

Akzente setzten 

seit über vier Jahrzehnten gehört Heimbuchenthals HOTEL CHRISTEL zu den gastronomischen Unternehmungen im Spessart, die sich kontinuierlich weiterentwickelt haben, ohne im Laufe der Zeit ihren ursprünglichen Charakter und den natürlichen Charme eines funktionierenden Familienbetriebes einzubüßen. Die Kunst ist es dabei, den aktuellen Zeitgeist gekonnt zu treffen und mit traditionellen und regionalen Besonderheiten zu kombinieren. Die gerade erst neu eröffneten und geschmackvoll gestalteten Gasträume verbinden dabei einen hohen Grad an Zweckmäßigkeit mit harmonischen Stilelementen, die zum genauen Betrachten verleiten.

 

Jederzeit Verwandlungsfähig 

1963 schlägt die Geburtsstunde des renommierten Hauses im schlank verlaufenden Elsavatal, das anfänglich als Pension und ab 1970 auch als Hotel- und Restaurantbetrieb firmiert. Stets sind die damaligen Eigentümer Otto und Hiltrud Spieler bemüht, nicht nur die Früchte ihres Erfolges zu ernten, sondern auch einen Großteil davon wieder in weitere Investitionen zu stecken. Die Saat geht kontinuierlich auf und lässt das Angebot stetig der Nachfrage gerecht werden. Seit 1996 führt Sohn Frank Spieler mit Ehefrau Nina die Geschicke des bekannten Dienstleistungsunternehmens am oberen Ortseingang von Heimbuchenthal, der als "führender Fremdenverkehrsort im bayerischen Spessart" bekannt ist. Zielsicher und gut durchdacht geht auch diese Spieler-Generation ans Werk, reagiert auf touristische Entwicklungen, beachtet aktuelle Trends und fährt Stück für Stück die eigenen Kapazitäten und die Leistungsangebote des Hauses hoch. Der Komplex wird erweitert und mit entsprechenden An- und Umbauten ergänzt. Es entstehen ein großzügiges Restaurant mit leistungsfähiger Küche, ein moderner Schulungstrakt für Seminare und Tagungen sowie ein gemütlicher Wellnessbereich für gesundheits- und entspannungsorientierte Anwendungen. Lichtdurchflutet und liebevoll eingerichtet stellt sich der zirka 120 qm große Wintergarten vor, der rund 80 Personen bequem Platz bietet und einen tollen Ausblick auf die herrliche Landschaft des Spessart gewährt.           

 

Meisterliche Umsetzung eines Traumes 

Der Familientradition folgend offerieren Frank und Nina Spieler auch 2004 wieder einen hochinteressanten Höhepunkt in Sachen gepflegter Gastlichkeit. Gleich zu Jahresbeginn ist geschäftiges Treiben im Hotel Christel zu vernehmen, denn es gilt die bisherigen Räumlichkeiten dem aktuellen Geschmack anzupassen- wie immer perfekt erdacht und passend zum Gesamten umgesetzt. Gilt es doch, dem kompletten Gastraum samt Nebenzimmer ein neues Erscheinungsbild zu geben, dabei dem persönlichen Geschmack eine besondere Note zu verleihen, um einer gewissen Leidenschaft nach schönerem gerecht zu werden und um vorhandene Übergänge harmonisch anzugleichen. Für die Umsetzung all dieser Wünsche benötigen die Spielers geeinigte Planer, die die gleiche Philosophie teilen und die es verstehen, in Zusammenarbeit mit kompetenten Handwerkern, ein kunstvolles Meisterstück im Bereich Gastronomie zu schaffen. In Harald und Oliver Schaab - vom gleichnamigen Planungsbüro aus Mömbris - findet Familie Spieler die geeigneten Partner, die mit reichlich Fantasie, viel Geschmack und beruflichem Können den Vorstellungen ihrer Auftraggeber mehr als gerecht werden. Doch zuerst wird mächtig geklopft und gehämmert, rausgerissen und komplett entfernt, um anschließend neu ausgebaut, gemauert, gezimmert, verlegt und gestaltet, wie "Phönix aus der Asche" zu entstehen. Rund 190 qm umbaute Gastraumfläche werden nach allen Umbauten in einem neuen Design erstrahlen.

 

Gelungene Optik & Ausstattung vom Feinsten 

Nur wenige Wochen stehen dem Mömbriser Architektenbüro und den beteiligten Handwerksbetrieben zur Verfügung, um aus dem leeren Gemäuer wieder einen ansehnlichen Treffpunkt für Restaurant-, Hotel- und Seminargäste zu zaubern. Der bisherige Rezeptions- und Thekenbereich sowie die Buffetzone und der eigentliche Gastraum werden völlig neu entworfen und kunstvoll gestaltet. Speziellen Wert legen Planer wie Macher auf eine überwiegend natürliche Material- und Farbgestaltung, sowie auf wirklichkeitsnahe Dekorationen. Dazu wird ein Teil der Gastraumdecke durch den Kunstmaler Michael Steigerwald aus Geiselbach (im Kahlgrund) als strahlend blauer Himmel kreiert, um den Eindruck zu erwecken, die Gäste säßen unter freiem Himmel inmitten des Spessarts. Bunte Vögel scheinen ihre Kreise am Firmament zu ziehen und der Laubbaum (!) innerhalb des Raumes ragt mit seinen Ästen und Blättern nach oben. Des Weiteren entstehen ein mit modernster Multimediatechnik ausgestatteter Seminar- und Tagungsbereich sowie eine gemütliche Fitness- und Wellnesszone zur vielfältigen Nutzung. Im neu dazugekommenen, rund 120 qm großen und ebenfalls  kunstvoll geschaffenen Wintergarten lässt es sich wunderbar dinieren und herrlich feiern. Den tollen Ausblick gibt’s als spezielles „Schmankerl“ obendrauf. In Sachen Hotellerie wird die Kapazität nochmals erhöht und weist nun 100 Betten vor, die in höchst komfortablen Gästezimmern ihren Platz haben. Weitere Akzente setzen die Spielers im Jahre 2007, wo ein (fast) natürlicher Schwimmteich auf dem Hotelgelände für die Hausgäste entsteht samt dazugehöriger Gartenlaube und der kunstvollen „Mauer“, die wie ein übernatürliches Diorama zum intensiven Betrachten verleitet. Als jüngste Neuerungen warten die vergrößerte Sonnenterrasse, der überarbeitete Restaurant- und Hoteleingang samt angeschlossener Rezeption sowie die stilvolle Gästelounge auf, die das Gesamt(kunst)werk „Hotel Christel“ angenehm abrunden.   

 

Generationsübergreifend 

1996 – Nach Fritz und Lina Spieler sowie Otto und Hiltrud Spieler übernimmt der Gründerenkel Frank (*1967) die Leitung des Hauses. Auch er hat, genau wie seine Großeltern und Eltern das passende Interesse und die richtige Einstellung zur Sache. Es ist nicht verwunderlich, dass sich der junge Spessarter in seiner Jugend für den Kochberuf entscheidet, wo er während seiner Lehr- und Gesellenjahre in namhaften Häusern im In- und Ausland Erfahrungen sammelt, die ihm ab 1990 – wieder zurück in Heimbuchenthal – zugutekommen. Hier lernt er seine spätere Ehefrau Nina kennen. Die gelernte Raumausstatterin ist es bis heute, die mit geübtem Auge, kreativen Ideen und ihrem Können für die tollen Dekorationen im ganzen Haus sorgt. Frank und Nina Spieler sind besonders stolz auf Ihre beiden Kinder Leon (16) und Amelie (13), die die 4. Generation im Hause Spieler bilden. Apropos: Sohn Leon schlägt ab 2013 in die Presche des Vaters und beginnt eine branchenbezogene Ausbildung: Schwester Amelie besucht derzeit noch die Schule. Mal sehen, welchen Weg sie später einmal einschlägt.    2001 – Trotz des Schicksalsschlags, als Gastronom Otto Spieler im Alter von nur 62 Jahren verstirbt, bleibt die Familie ihrer Ideologie treu und setzt damit dem geliebten Familienoberhaupt ein bleibendes Andenken. Auch heute noch ist Seniorchefin Hiltrud Spieler stets zur Stelle, wenn es die jüngere Generation zu unterstützen gilt. Auch nach 50 Jahren geht es mit dem „Hotel Christel“ in Heimbuchenthal zielstrebig voran, zum Wohle der vielen Gäste aus nah und fern sowie aller, die das familiengeführte Unternehmen schätzen.

 

 

Hotel Christel

Hauptstr. 3
63872 Heimbuchenthal
Tel: 06092 / 97140
Fax: 06092 / 971499

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag: 17:00 - 21:00 Uhr
Mittwoch-Sonntag: 11:30 - 13:30 Uhr
17:00 - 21:00 Uhr
geltend für unser Restaurant